Der vereiste St. Moritzersee bot eine atemberaubende Kulisse für den 32. Snow Polo World Cup, unterstützt durch Lufthansa First Class
Alpinsport mit Pferden

Snow Polo World Cup 2016 in St. Moritz

Der vereiste St. Moritzersee bot eine atemberaubende Kulisse für den 32. Snow Polo World Cup, unterstützt durch Lufthansa First Class

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Auch in diesem Jahr wurde das verschneite Engadin zum Schauplatz des einzigen High-Goal-Wettbewerbs auf Schnee, des Snow Polo World Cup St. Moritz. Seit 1985 wird die Meisterschaft im Engadin ausgetragen, dieses Jahr kämpften Weltklassespieler aus England, Irland, Italien und die Schweiz vom 29.–31. Januar um den Sieg.

Vier Mannschaften wurden extra für das Turnier zusammengestellt und traten unter der Flagge ihrer Sponsoren – Cartier, Maserati, Perrier-Jouët und Badrutt’s Palace Hotel – gegeneinander an. „Jedes Spiel war wie ein Endspiel“, beschrieb Rommy Gianni, Kapitän des Teams Maserati, die angespannte Stimmung. Er und seine Mitspieler sicherten sich im Finale den wichtigsten Preis, den Cartier-Pokal. Damit wurde die seit drei Jahren unangefochtene Siegessträhne des erfahrenen Cartier-Teams beendet.

Über 13.000 Zuschauer kamen für das dreitägige Spektakel in den exklusiven Wintersportort. Nicht nur mit seiner fantastischen Bergkulisse, auch gesellschaftlich bietet St. Moritz jedes Jahr einen besonderen Rahmen für das Sportereignis, das 2016 zum ersten Mal in Partnerschaft mit Lufthansa First Class stattfand. „An keinem Ort der Welt sind gelebte Gastfreundschaft, Luxus und der authentische alpine Lebensstil so eng verknüpft wie in St. Moritz“, sagt Reto Gaudenzi, Gründer und CEO der Evviva Polo St. Moritz AG, den besonderen Flair des Austragungsorts, „hier treffen sich Einheimische und Gäste, Polofans, Wintersportler und Genießer.“

Eine Meisterleistung ist der Snow Polo World Cup auch aus logistischer Sicht: Rund 100 Poloponys wurden nach St. Moritz gebracht, eingeflogen von Lufthansa Cargo, das seit über 30 Jahren höchstes Renommee genießt, wenn es um den sicheren Transport von Turnierpferden geht. An den Schnee müssen sich die Tiere dennoch jedes Jahr aufs Neue gewöhnen.

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