Das Flair von Buenos Aires, die Lebenslust der Copacabana und die Wasserfälle von Iguaçu – beginnen Sie das neue Jahr in Argentinien und Brasilien!
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Silvester in Südamerika

Das Flair von Buenos Aires, die Lebenslust der Copacabana und die Wasserfälle von Iguaçu – beginnen Sie das neue Jahr in Argentinien und Brasilien!

Manchmal kommt es einem so vor, als sei Buenos Aires dem alten Europa näher als seinen Nachbarn auf dem südamerikanischen Kontinent. Das liegt nicht nur an den neobarocken Prunkfassaden, die an Paris erinnern. Es sind vor allem die Einwohner der argentinischen Hauptstadt, die porteños, die auch heute noch wissen, aus welchem Ort ihre Vorfahren einst eingewandert sind: Neapel, Odessa, Stuttgart – oder Genua.

Von dort stammt der Großteil der Menschen im Stadtteil La Boca. Die bunten Häuser dieses Viertels wurden Ende des 19. Jahrhunderts von Genueser Arbeitern aus dem Blech abgewrackter Schiffe erbaut und mit Schiffslack in leuchtenden Farben angestrichen. Sie gehören heute genauso zu Buenos Aires wie die vornehmen Straßenzüge von Recoleta oder die jungen Designläden von Palermo. Die Einwanderer ließen einst häufig nicht nur Land und Sprache, sondern auch ihre Familie zurück. Gabriel Rolón, der bekannteste Psychologe und Radiomoderator des Landes, nennt Buenos Aires deshalb die „Stadt, die aus den Verlusten ihrer Einwohner entstanden ist“. Vielleicht erklärt dies auch die weltweit einmalige Dichte an Psychoanalytikern – und die Leidenschaft für „die getanzte Traurigkeit“, den Tango, der in den unzähligen Nachtlokalen der Stadt noch immer – oder wieder – höchst lebendig ist.

Rio de Janeiro bietet einen reizvollen Kontrast: Die brasilianische Metropole platzt geradezu vor Lebenslust. Schon die Kulisse könnte kaum attraktiver sein: steil aufragende Granitfelsen, perlweiße Sandstrände und eine tropische Blütenfülle, die sich jeden freien Platz zwischen Beton und Kopfsteinpflaster eilig zurückerobert. Im berühmten Viertel Copacabana braucht es nur wenige Schritte, um von einer Welt in die andere zu gelangen: Gleich hinter den eleganten Hotel- und Geschäftsbauten ziehen sich die Favelas den Hang hinauf. Seit einigen Jahren sind die windschiefen Häuschen mit dem grandiosen Ausblick auf Stadt und Meer auch für bürgerliche Bewohner interessant, hier und da eröffnen Jazzclubs und Künstlerateliers. Ob zugezogen oder hier aufgewachsen: Die liebsten Freizeitbeschäftigungen der Menschen von Rio sind am Strand liegen und Sport treiben – beides gern in möglichst knapper Bekleidung. Und über dem freizügigen Treiben breitet die Statue Cristo Redentor, von Christus dem Erlöser, schützend seine Hände aus.

Wer im19. Jahrhundert etwas auf sich hielt, ließ im französischen Stil bauen. Das war auch in Buenos Aires nicht anders. Und wenn man auf der Avenida Alvear zwischen den palastartigen Gebäuden im Belle-Epoque-Stil entlangspaziert, versteht man rasch, warum Buenos Aires als das „Paris Südamerikas“ bezeichnet wird. Auch die wohlhabende Familie Duhau ließ sich damals vom Baufieber anstecken und errichtete im Stadtteil Recoleta ein Domizil nach dem Vorbild des Château du Marais, einem neoklassizistischen Schloss in der Nähe von Paris. 2002 übernahm die Hyatt-Gruppe den Palacio Duhau samt Parkanlage und ausgedehnter Gartenterrasse und eröffnete 2006 das luxuriös ausgestattete Hotel Park Hyatt.

Eher abgeschieden liegt dagegen das Hotel Das Cataratas. Das zur Belmond-Gruppe gehörende Haus mit allem Komfort liegt mitten im Regenwald bei den Iguaçu-Fällen. Das mächtige Naturschauspiel zieht viele Touristen an, doch sobald der Park geschlossen ist, haben Sie als Hotelgast abends und morgens exklusiven Zugang zu den insgesamt 275 Wasserfällen. Das im portugiesischen Kolonialstil erbaute Hotel liefert die ideale Kulisse, um auf der Veranda einen Caipirinha einzunehmen oder die Papageien in den Bäumen zu beobachten.

Es gab Zeiten, da waren die Strände Rio de Janeiros verpönt. Die Reichen und Schönen lebten lieber im Norden der Stadt – bis der damalige brasilianische Präsident Epitácio Pessoa 1923 beschloss, in Copacabana ein prunkvolles Haus zu bauen. Ein Art-déco-Hotel mit allem Luxus, das bei seinen Staatsgästen starken Eindruck hinterlassen sollte. Noch im selben Jahr wurde das Copacabana Palace eröffnet, und mit ihm erlebte das gesamte Viertel einen Aufschwung. Hier war von nun an der internationale Jetset zu Gast, Fred Astaire, Brigitte Bardot und die europäische Aristokratie begegneten einander in den großen, mit Marmor und Mahagoni verzierten Sälen. 1989 kaufte die Orient-Express-Gruppe, heute Belmond, das Hotel und modernisierte es von Grund auf. So gilt das Palace heute erneut als eines der führenden Häuser Südamerikas. Es mag feinere Viertel in Rio geben, doch keines steht so sehr für das brasilianische Lebensgefühl wie die Copacabana.

25. 12.: Nonstop-Flug von Frankfurt nach Buenos Aires.

26. 12.: Ankunft am frühen Morgen und Transfer ins Palacio Duhau Park Hyatt. Nachmittags Stadtrundfahrt und Snack im legendären Café Tortoni. Abendessen im Steak-Restaurant La Cabaña.

27. 12.: Besuch einer der ältesten Rinderfarmen Argentiniens, der Estancia La Bamba de Areco.

28. 12.: Flug nach Iguaçu und Besuch der berühmten Wasserfälle an der Grenze von Argentinien und Brasilien. Der Iguazú-Nationalpark zählt zum Unesco-Weltnaturerbe. Übernachtung im Hotel Das Cataratas von Belmond direkt an den Wasserfällen.

29. 12.: Besuch der brasilianischen Seite des Nationalparks und Rundflug mit dem Helikopter.

30. 12.: Flug nach Rio de Janeiro und Übernachtung im Copacabana Palace Hotel von Belmond, vis-à-vis dem gleichnamigen Strand.

31. 12.: Abendessen im Restaurant Pérgula. Um Mitternacht können Sie das Feuerwerk vom Balkon aus genießen.

1. 1.: Am Nachmittag Stadtrundfahrt und Fahrt mit der Seilbahn auf den Zuckerhut.

2. 1.: Vormittags Fahrt mit der Zahnradbahn durch den Regenwald auf den Corcovado mit der berühmten Christusstatue, anschließend Besuch der berühmten Strände.

3. 1.: Abends Rückflug nonstop nach Frankfurt.

4. 1.: Ankunft in Deutschland am späten Nachmittag.

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